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        <name>stiftpalast - Mäppchen die ein (Under)Statement setzen!</name>
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    <updated>2026-05-01T06:34:00+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Ordnung in den Schulsachen</title>
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                                            Das neue Schuljahr hat gerade erst begonnen, da platzt deine Tasche schon aus allen Nähten. Du hast eine Menge Bücher, viele Hefte und einige Schnellhefter. Auf deinem Schreibtisch zu Hausse sieht es auch nicht besser aus als in deiner Schultasche. Du fragst dich, wie du Ordnu...
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                 Das neue Schuljahr hat gerade erst begonnen, da platzt deine Tasche schon aus allen Nähten. Du hast eine Menge Bücher, viele Hefte und einige Schnellhefter. Auf deinem Schreibtisch zu Hausse sieht es auch nicht besser aus als in deiner Schultasche. Du fragst dich, wie du Ordnung in deine Schulsachen bringen sollst. Dieser Beitrag zeigt dir, wie du System in deine Sachen bekommst und alles, was du brauchst, schnell findest. 
 Tasche richtig packen 
 Schulanfänger brauchen noch die Unterstützung der Eltern beim Packen des Schulranzens. Irgendwann helfen dir deine Eltern nicht mehr. Du bist selbst für das Packen deines Ranzens verantwortlich und musst aufpassen, dass du nichts vergisst. Damit das von Anfang an klappt, solltest du dich an eine Grundordnung gewöhnen. 
 Hilfe bringt ein Stundenplan, auf dem den einzelnen Fächern bestimmte Farben zugeordnet werden. Diesen Stundenplan hängst du gut sichtbar in deinem Zimmer auf, am besten über deinem Schreibtisch. Teilweise geben schon die Lehrer für die Fächer bestimmte Farben vor, beispielsweise Blau für Mathematik und Rot für Deutsch. Die Bücher und Hefte bekommen Umschläge in den entsprechenden Farben. So musst du beim Packen deines Ranzens für den nächsten Tag nur auf deinen Stundenplan schauen und die Bücher sowie Hefte mit den entsprechenden Farben aussuchen. Dieses System kannst du auch in den höheren Klassen beibehalten. 
 Sinnvoll ist auch das Trainieren von Gewohnheiten. Das sollte schon in den unteren Klassen erfolgen, damit ein guter Grundstein für später gelegt wird. Kommst du aus der Schule, solltest du den Ranzen komplett ausräumen. Dabei bringst du die leere Brotdose und die Trinkflasche in den Geschirrspüler und wirfst nicht gegessene Pausenbrote, die du auch später nicht mehr essen magst, in den Müll. So schimmeln keine angebissenen Pausenbrote im Ranzen vor sich hin. Nachdem du auch deine Hausaufgaben erledigt hast, packst du deinen Ranzen für den nächsten Tag. 
 Eine Checkliste kann helfen 
 Um Ordnung in deine Schulsachen zu bekommen, kann eine Checkliste helfen. Diese Checkliste kannst du per Hand oder am PC schreiben, ausdrucken und ebenfalls über deinem Schreibtisch aufhängen. Es ist sinnvoll, eine solche Liste am PC zu schreiben. So kannst du sie jeden Tag aktualisieren, wenn besondere Aufgaben anstehen. Hast du eine Aufgabe auf der Checkliste erledigt, streichst du sie oder hakst sie ab. 
 Eine solche Checkliste könnte folgendermaßen aussehen: 
 
 Schulranzen vollständig ausräumen 
 Brotdose und Trinkflasche in den Geschirrspüler stellen 
 nicht gegessene Pausenbrote wegwerfen 
 Federmäppchen aufräumen und saubermachen, wenn es schmutzig ist 
 Bleistifte anspitzen 
 Kontrollieren, ob alles vollständig ist, beispielsweise Tintenpatronen und Klebestift 
 Schulranzen auswischen 
 lose Blätter abheften 
 Schulranzen für den nächsten Tag packen 
 
 Regelmäßig kontrollieren und ausmisten 
 Du solltest regelmäßig deine Schulsachen kontrollieren und das, was nicht mehr gebraucht wird, aussortieren. Aus deinem Federmäppchen sortierst du kaputte und leere Stifte aus. Du solltest aufschreiben, wenn du etwas Neues brauchst, und es rechtzeitig kaufen. So besteht nicht die Gefahr, dass kein Malblock oder kein Klebestift da ist, wenn du ihn brauchst. Damit immer alles zur Hand ist, was gebraucht wird, kannst du einen kleinen Vorrat anlegen. In den unteren Klassen können die Eltern noch dabei helfen. 
 Kleinen Vorrat anlegen 
 Einen kleinen Vorrat kannst du für ein ganzes Schuljahr anlegen. Das machst du am besten schon in den Sommerferien, bevor das neue Schuljahr beginnt. Die Lehrer informieren darüber, was im neuen Schuljahr gebraucht wird. So kannst du Hefte, Blöcke, Stifte, Tintenpatronen, Pinsel und Farben vorrätig kaufen. 
 In den unteren Klassen solltest du mit deinen Eltern besprechen, was vorrätig gekauft wird und wie viel benötigt wird. Nicht von allen Dingen brauchst du große Vorräte. Es reicht beispielsweise aus, eine Packung Fasermalstifte vorrätig, für den Notfall, zu besitzen. Später kannst du selbst einschätzen, wie viel du von allem vorrätig haben solltest. 
 Alles an seinen Platz 
 Bereits in den unteren Klassen ist es hilfreich, wenn alle wichtigen Dinge für die Schule einen festen Platz auf dem Schreibtisch oder im Schrank bekommen. So kannst du deine Vorräte unterbringen, damit du alles schnell findest. Für den Schreibtisch gibt es Ordnungssysteme für die Schublade, aber auch direkt für den Tisch. So kommen Stifte, Radiergummi, Kleber, Pinsel, Schere und andere Dinge immer an einen festen Platz. Auch Bücher und Hefte bekommen ihren festen Platz zugewiesen. So hast du alles griffbereit und musst nicht lange suchen. Das hilft dir später auch in höheren Klassen, während der Ausbildung oder beim Studium. 
 Der Schreibtisch ist nicht groß genug, um alles Wichtige für die Schule darin aufzubewahren. Um Dinge, die nicht in den Schreibtisch passen, unterzubringen, hilft ein Rollcontainer. Mit einem Rollcontainer mit vielen Fächern verlierst du nicht im Chaos von Bücher- und Heftestapeln den Überblick. Die einzelnen Schubladen des Rollcontainers versiehst du mit Aufklebern für die einzelnen Schulfächer. Diese Aufkleber kannst du auch in den entsprechenden Farben gestalten, die den jeweiligen Fächern zugeordnet sind. 
 Die Hauptfächer sollten im Rollcontainer ganz oben angeordnet werden. Fächer, für die mehr Material benötigt wird, können mitunter auch zwei Schubladen bekommen. Wichtig ist nur, dass du in einer Schublade nicht die Sachen für mehrere Fächer unterbringst. 
 Dicke Bücher richtig unterbringen 
 Dicke Bücher wie der Duden passen mitunter nicht in den Rollcontainer. Sie können in einer größeren Schublade im Schreibtisch, aber auch in einem Bücherregal untergebracht werden. Wichtig ist nur, dass diese Bücher immer einen festen Platz zugeordnet bekommen. So findest du sie schnell wieder. Häufig werden solche Bücher für mehrere Jahre gebraucht. Damit sie auch nach intensiver Benutzung noch ordentlich aussehen, solltest du die Buchumschläge nicht vergessen. 
 Die richtigen Behälter 
 Beim Kauf von Brotdosen und Trinkflaschen können dir in den unteren Klassen deine Eltern helfen. Diese Dosen und Flaschen sollten aus stabilem Material bestehen, sich leicht reinigen lassen und für die Spülmaschine geeignet sein. Sie müssen sich für Lebensmittel eignen. Bei der Trinkflasche ist darauf zu achten, dass sie sich auch für kohlensäurehaltige Getränke und Säfte eignet. Die Verschlüsse müssen gut funktionieren, damit sie sich zwar leicht öffnen lassen, aber nicht einfach von allein aufgehen. 
 Was du sonst noch vorrätig haben solltest 
 In den unteren Klassen können die Eltern darauf achten, dass Kinder verschiedene Dinge vorrätig haben. In den höheren Klassen kannst du selbst kleine Vorräte anlegen. 
 Fährst du mit einem öffentlichen Verkehrsmittel zur Schule, solltest du auch einige Fahrkarten für Einzelfahrten vorrätig haben. Sie sind im Bündel günstiger als Einzelkarten. Diese Fahrkarten sind hilfreich, wenn du deine Dauerkarte in der Schule vergessen hast. 
 Schnürsenkel für Turnschuhe und andere Schuhe kannst du ebenfalls vorrätig haben. Fährst du mit dem Fahrrad zur Schule, sollten auch verschiedene Dinge wie ein Fahrradschlauch oder Reflektoren vorrätig sein. 
 Fazit: 
 Es ist gar nicht so schwer, Ordnung in deine Schulsachen zu bringen. Das gelingt, wenn du gleich nach der Schule den Ranzen ausräumst, allen Dingen einen festen Platz zuweist und die Sachen für die einzelnen Fächer zu Hause in einem Rollcontainer aufbewahrst. Regelmäßig solltest du deine Sachen kontrollieren und kaputte Dinge aussortieren. Mit einem kleinen Vorrat hast du immer alles, was gebraucht wird. 
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            <title type="text">In wenigen Minuten zu einem aufgeräumten Schreibtisch</title>
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                                            Auf deinem Tisch stapeln sich Dokumente, Briefe, Bücher und verschiedene Stifte. Du bist Minuten lang auf der Suche nach deiner Maus und Tastatur? Das papierlose Büro ist zur Zeit noch eine schöne Vorstellung in deinem Kopf? Wir zeigen dir wie du in wenigen Minuten Ordnung auf...
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                  Auf deinem Tisch stapeln sich Dokumente, Briefe, Bücher und verschiedene Stifte. Du bist Minuten lang auf der Suche nach deiner Maus und Tastatur? Das papierlose Büro ist zur Zeit noch eine schöne Vorstellung in deinem Kopf? Wir zeigen dir, wie du in wenigen Minuten Ordnung auf deinen Schreibtisch bekommst.  
 Es ist nachgewiesen, dass Menschen mit einem aufgeräumten Schreibtisch produktiver und effizienter arbeiten. Es fällt Ihnen leichter, da sie nicht so leicht abgelenkt werden. Zudem können sie sich besser fokussieren, weil es sie keine Mühe kostet, unwichtige Dinge auszublenden. Ein aufgeräumter Schreibtisch bildet daher deine Basis für mehr Effizienz und Produktivität und dies führt wiederum zu mehr Zufriedenheit. Außerdem macht es auch viel mehr Freude, an einem ordentlichen Arbeitsplatz zu sitzen; man fühlt sich dort wohler, als vor einem Berg der Unordnung. 
 Stück für Stück 
 Es kann sehr einfach sein, Ordnung in das Chaos zu bringen. Versuche das Gleiche, wie bei deiner Arbeit selbst: Teile nicht deine Aufmerksamkeit auf mehrere Dinge gleichzeitig auf, sondern fokussiere dich auf Teilbereiche. Nimm dir z.B. zuerst die Bücher, die sich bis zur Decke türmen und räume sie in ein Bücherregal oder stell sie auf dem Schreibtsch ordentlich nebeneinander an die Rückwand. Entferne danach sonstige auf der Tischplatte liegenden Gegenstände, soweit wie möglich. Können Sie in Schränke oder Schubladen verstaut werden? Sind alte Dokumente oder Notizzettel darunter, die du in den Papierkorb befördern kannst? Lass so wenig wie möglich auf dem Schreibtisch herum liegen. Freie Fläche schafft nicht nur Platz, sondern auch gleich einen ordentlicheren Gesamteindruck. Danach schnappst du dir beispielsweise deine Schreibtischschubladen, schön eine nach der anderen. Am Besten räumst du sie aus, sortierst wie auf der Schreibtischoberfläche Dinge aus, die du nicht mehr benötigtst, um anschließend alles Verbliebene ordentlich und sortiert wieder einzuräumen. Wichtig ist es, sich auf genau einen Bereich zu konzentrieren – schenke jedem Gegenstand deine Aufmerksamkeit. 
 Welche Gegenstände bringen dir Freude 
 Bei jedem Gegenstand, der nach deiner obigen ersten Aufräumaktion noch auf deinem Schreibtisch weilt fragst du dich anschließend: Brauche ich ihn wirklich auf meinem Schreibtisch oder in unmittelbarer Nähe? Nutze ich ihn oft, selten oder eigentlich gar nicht? Macht mich der Gegenstand glücklich? Kannst du die Frage mit ja beantworten, so darf er auf deinem Schreibtisch verweilen. Ist die Antwort jedoch nein nein oder sogar nur ein vielleicht, kommt der Gegenstand weg. 
 Ausmisten, verkaufen, verschenken und tauschen 
 Frage dich bei den Sachen, die du nicht mehr unmittelbar auf deinem Schreibtisch brauchst, ob sie komplett aussortiert werden können. Möchtest du sie behalten, so suche ihnen einen anderen angemessenen Ort. Brauchst du sie nicht mehr, so überlege dir ob du sie vielleicht jemandem schenken kannst, der sich darüber freuen würde. Bist du der Meinung, dass der Gegenstand vielleicht noch einen gewissen Wert haben könnte, dann überlege dir, ob du ihn vielleicht verkaufen oder gegen etwas anderes tauschen kannst. Such dir eine Kiste. Hier kommen solche Sachen rein. 
 Die übrigen Gegenstände brauchen einen festen Platz 
 Alle Gegenstände die bleiben, bekommen von dir einen festen Platz zugewiesen. Stifthalter, Schere, Aktenordner, Bücher, Pflanze. Wenn du etwas von ihnen benutzt oder verschiebst legst du es danach direkt wieder an seinen vorgesehenen Ort auf deinem Schreibtisch. Wenn du dieses System erst mal im Kleinen (auf deinem Schreibtisch) verinnerlicht hast, kannst du so auch sehr gut Ordnung in deine vier Wände bekommen. Mit der Zeit wird es dir sehr leicht fallen, alles an seinen Ort zurückzulegen. 
 In wenigen Minuten zum aufgeräumten Schreibtisch 
 Nimm dir täglich einige Minuten Zeit das oben beschriebene System zu wiederholen bzw. wieder herzustellen. Am besten eignet sich hier der Abend bzw. kurz vor deinem Feierabend. So kommst du am nächsten Tag an einen freundlichen und aufgeräumten Schreibtisch. Auf diese Weise kannst du den Tag schon mit einem Lächeln starten. 
 8 Tipps für einen produktiven und aufgeräumten Schreibtisch: 
     
 
  Eingangskorb   In einem sogenannten Eingangskorb landen alle Dokumente, am besten vorsortiert, die du erhältst und noch abarbeiten musst. Seien das Unterlagen deiner Kollegen, die an dich weiter gereicht werden oder Eingangsrechnungen, die du vielleicht noch bezahlen musst. 
  Mehrere Mappen anlegen   Dokumente die wichtig für deine Arbeit sind, solltest du in einer Mappe abheften. Wenn du an verschiedenen Projekten arbeitest, können auch ein großer Ordner mit mehreren Abteilungen oder mehrere Mappen sinnvoll für dich sein. Dokumente aus deinem Eingangskorb, welche von dir erledigt bzw. abgearbeitet wurden, kannst du so schön sortiert abheften und hast sie bei Bedarf immer schnell griffbereit. 
  Ausgangskorb   Genauso wie es einen Eingangskorb gibt, macht natürlich auch ein Ausgangskorb Sinn, wenn du Dokumente hast, die deinen Schreibtisch in irgend einer Form in der nächsten Zeit verlassen werden. Beispiele sind Briefe, die du noch zur Post bringen musst, oder Dokumente, die du am nächsten Tag einem Kollegen bringen musst. 
  Papierkorb   Es klingt natürlich trivial, aber du benötigst auf jeden Fall einen Papierkorb; am besten direkt unter oder neben deinem Schreibtisch. Hier werden überflüssige Dokumente (z.B. Briefumschläge, Werbeprospekte, o.ä.), welche du nicht benötigst direkt entsorgt und können deinen Schreibtisch nicht voll müllen. 
  Gegenstände zu Erinnerungszwecken kommen weg   Befinden sich Gegenstände auf deinem Schreibtisch, die dich auf irgend eine Art an etwas erinnern sollen? Das könnte z.B. eine leere Tonerkartusche von einem Drucker sein. Schreib alles was du noch kaufen musst auf einen Zettel und finde einen Platz ganz oben in der Nähe deiner Eingangsdokumente. Schreib es auf eine kleines Whiteboard oder hefte dir eine Notiz auf deine Pinnwand. Alternativ kannst du die Gegenstände auch abfotografieren und sie dir in einen Ordner auf deinem Rechner legen. So hast du immer im Blick, was du noch besorgen musst. 
  Wegschmeißen   Was du nicht brauchst oder brauchen wirst, findet sofort den Weg in deinen Papierkorb. 
  Kurzes aufräumen vor jedem Feierabend   Wie weiter oben schon beschrieben solltest du dir zu jedem Feierabend ein paar Minuten Zeit nehmen, deinen Schreibtisch wieder in Ordnung zu bringen. Jeden Tag ein wenig Ordnung schaffen ist einfach und viel leichter als du denkst und der positive Nebeneffekt ist: Du startest einen neuen Tag immer aufgeräumt und strukturiert. 
  Papierloses Büro   Wenn du es schaffst möglichst ohne Papier durch deinen Büroalltag zu kommen, so kommst du dem System des papierlosen Büros schon sehr nahe. Das schafft dann noch mehr Luft und Freiraum auf deinem Schreibtisch, da unter Umständen Eingangs- und Ausgangskorb wegfallen können. 
 
  Achtung:  So ziemlich alle oben genannten Punkte treffen natürlich auch auf deinen Desktop / Schreibtisch auf deinem Computer zu. Auch hier gilt: Trenne dich von Dingen, die du nicht brauchst und schaffe Platz und Freiraum für Entfaltung und Kreativität. 
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                            <updated>2018-10-26T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Checkliste für deinen erfolgreichen Start ins Studium</title>
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                                            Alles Neue im Leben ist schwer, so auch der Start ins Studium. Mit unserem Artikel und unserer Checkliste wollen wir dir den Start in deinen neuen Lebensabschnitt erleichtern und dir dabei helfen wie du dich richtig vorbereitest und die ersten Tage und Wochen an der Uni heil ü...
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                 Hilfe für deinen Start ins Studium 
 Um dir deinen Start ins Studium zu erleichtern haben wir diesen Blog-Artikel geschrieben.&amp;nbsp; 
 Must things first – Das wichtigste zum Studienbeginn! 
 Verlockungen und Ablenkungen wird es in nächster Zeit viele für dich geben. Du solltest dir aber von Anfang an im Klaren darüber sein, dass ein Studentenleben nicht nur aus Spaß bestehen kann. Wichtig ist, sich nicht von allem verleiten zu lassen und zu allererste die Prioritäten zu setzen. Das heißt: Besuche die wichtigsten Kurse, sei von Anfang an fokussiert und nimm deine neue Aufgabe ernst. Dein Studentenleben dauert noch einige Jahre. Viel Zeit um auch später noch Partys zu besuchen und die Nächte durchzufeiern. Am Anfang fährt der Zug noch langsam aus dem Bahnhof aus. Hat der Zug allerdings erst Geschwindigkeit aufgebaut wirst du es schwer haben, noch aufzuspringen. 
 Warum ist Organisation in deinem Studium so wichtig? 
 Wie du dich von nun an organisierst wird eine große Auswirkung auf dein Studium haben. Es ist wichtig, dass du dich auf das Lernen konzentrieren kannst um gute Leistungen zu bringen. Das funktioniert allerdings nur, wenn du dich von Anfang an gut auf Situationen vorbereitest. Kläre direkt zu Beginn deines Studiums ab wer deine Ansprechpartner an der Universität oder deiner Fachhochschule sind. Zu Beginn gibt es sehr oft die sogenannten Erstie-Tage oder die Erstsemester-Woche. Häufig werden hier kleine Gruppen gebildet, die von höheren Semestern begleitet werden. Diese Guides stehen dir als Ansprechpartner zur Verfügung. Finde auch heraus welche sonstigen Ansprechpartner für dich wichtig sind und wo du Antworten auf deine Fragen erhälst, z.B. andere Studenten, Dozenten oder das Studiensekretariat. 
 Auch wenn wir im 21. Jahrhundert leben und du diesen Ort vielleicht in der Vergangenheit nur von außen kanntest, solltest du in Erfahrung bringen, wo die Bibliothek zu finden ist. Als einer der zentralen Orte an der Universität und in deinem Studium wirst du von nun an nicht mehr darauf verzichten können, die Bibliothek von Zeit zu Zeit auch mal von innen kennen zu lernen. Die Online-Datenbank hilft dir, schnell Informationen zu finden. Mit diesem System solltest du dich vertraut machen. So findest du viel schneller, wonach du suchst. Sehr oft ist die Bibliothek auch ein prima Ort um zu arbeiten und zu lernen. Hier lenkt dich im besten Fall nichts ab und du bleibst fokussiert auf die wichtigen Dinge. 
 Curricu .. was? - Curriculum und wozu es dient! 
 Als Curriculum bezeichnet man die Studienordnung. Mache dich direkt am Anfang mit dieser vertraut. Wenn du ein paar ruhige Minuten hast ist es am besten, du liest dir dieses Dokument direkt am Anfang durch. Hier erfährst du auf relativ einfache Weise, was du darfst und was nicht. Wenn nach dem Lesen des Curriculum Fragen aufkommen, so hast du es gerade in der Orientierungsphase leichter, Antworten zu finden, da du, wie bereits weiter oben beschrieben, unter Umständen direkt ein höheres Semester befragen kannst oder einen Ansprechpartner in einer der zahlreichen Einführungsveranstaltungen finden kannst. 
 Ein weiterer wichtiger Ort – Die Universitätsverwaltung! 
 Einen sehr wichtigen Ort während deiner Studienzeit stellt die Verwaltung der Universität dar. Studiengebühren, Anträge sowie verschiedene Formulare. Alles Wichtige wird von hier aus koordiniert. Es kann also niemals schaden, wenn du weißt, wo die Verwaltung zu finden ist. Sei immer freundlich zu den Mitarbeitern dort, dann werden sie dir auch gerne bei deinen diversen Anliegen weiterhelfen. 
 Bereite dich auf dein erstes Semester vor! 
 Es ist völlig menschlich, dass du am Anfang eine gewisse Angst vor dem Neuen haben wirst. Aber lass dich von deiner Angst nicht lähmen, sondern überwinde sie und komm in Bewegung! Es ist nur zu natürlich, dass alles am Anfang neu ist. Gerade am Anfang werden viele Informationen von allen Seiten auf die einprasseln. In der Schule hast du immer alles strukturiert „vorgekaut“ bekommen. Nun liegt es vollkommen in deiner Eigenverantwortung, wie du an dein Studium herangehst. Deshalb: Am besten ist es von Anfang an alle wichtigen Veranstaltungen und Vorlesungen zu besuchen. Mit der Zeit wirst du dich an das Grundkonzept der Vorlesung und den Hörsaal gewöhnen. Knüpfe früh Kontakt zu deinen Kommilitonen. Sie haben die gleichen Herausforderungen wie du zu meistern. Deshalb – sei nicht zu schüchtern. Geteiltes Leid ist immer noch halbes Leid. Sehr oft lassen sich auch direkt zu Beginn so sehr gut Lerngruppen finden. 
 Stichwort Kommunikation – Die Mensa! 
 Natürlich ist die Mensa ein wichtiger Ort an dem du als Student günstig eine warme (oder kalte) Mahlzeit zu dir nehmen kannst. Aber sie dient natürlich auch als Ort des kommunikativen Zusammenkommens. Hier kann man sich ganz entspannt beim Essen und in Ruhe mit seinen Kommilitonen unterhalten. Oftmals ist die Mensa auch einfach ein guter Ort, um eine kurze Pause zwischen den Vorlesungen zu machen um etwas Stress abzubauen. Und solch einen Ort brauchst du auf jeden Fall. 
 Nun aber zu unserer Checkliste für das erste Semester an der Universität 
 Diese Studiencheckliste soll dir als Neu-Student einen Leitfaden für einen erfolgreichen Start in dein Studium sein. 
     
 
 Du hast dir das Studium ausgesucht. Mach dir klar, dass es sich um eine wichtige Phase in deinem Leben handelt und dass es nicht nur aus Party machen besteht - wie im Volksmund immer gerne angenommen wird. 
 Sei von Anfang an kommunikativ – lerne Kommilitonen kennen, denn sie haben die gleichen Ziele wie du und ihr könnt euch gegenseitig helfen und unterstützen 
 Erstelle dir eine Liste mit Ansprechpartnern – Dozenten, Verwaltung, Kommilitonen 
 Lese direkt zu Beginn dein Curriculum und mache dich mit diesem vertraut 
 Finde heraus wo sich das Studierendensekretariat befindet und lerne dieses kennen 
 Es gibt keine dummen Fragen – nur dumme Antworten! Wenn Fragen aufkommen, suche dir jemanden, der sie dir beantworten kann 
 Nutze sogenannte Mentoren- und Patenprogramme, vor allem die sogenannten Erstietage können dir deinen Einstieg ins Studium erleichtern. Bei diesen lernst du bereits eine Menge Leute kennen, die dir dann während deiner Studienzeit helfen und zur Seite stehen können 
 Such dir alle wichtigen Vorlesungen nach dem Studienplan heraus und nimm regelmäßig an diesen Teil. Aber pack dir deinen Plan auf keinen Fall direkt am Anfang zu voll! 
 Lerne die Bibliothek kennen. Sie ist ein wichtiger Ort für dich um nötige Informationen zu finden und in Ruhe zu lernen 
 
 Einen guten Start in dein Studium wünschen wir dir! 
 Gerade am Anfang wirst du viel Neues lernen müssen. Lass dich von dieser Tatsache nicht abschrecken. Mit einer strukturierten Herangehensweise und mit unseren Tipps wirst du einen guten Start hinlegen. Fange an dich selbst zu organisieren und dein Studium wird dir mehr Spaß bereiten. Und eine gute Organisationsgabe bringt dich später auch deinem Traumberuf ein Stückchen näher. 
 Du möchtest wissen wie du  Ordnung in deinem Studium  halten kannst. Wir haben auch dafür einen eigenen  Blog-Artikel  verfasst. 
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                            <updated>2018-10-25T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Auf die Verpackung kommt es an!</title>
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                                            Nachhaltig, günstig, schnell: Dein Stiftpalast kommt jetzt im Brief. Wenn der Postbote Pakete bringt, wird jeder Erwachsene wieder zum Kind. Spätestens wenn der Verpackungsmüll den Papierkorb verstopft, ist die Freude aber bereits vergessen.
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                  Nachhaltig, günstig, schnell: Dein Stiftpalast kommt jetzt im Brief  
 Wenn der Postbote Pakete bringt, wird jeder Erwachsene wieder zum Kind. Spätestens wenn der Verpackungsmüll den Papierkorb verstopft, ist die Freude aber bereits vergessen. Die meisten Waren in Deutschland kommen in viel zu großen Verpackungen beim Kunden an. Das ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern steigert auch die Portokosten unnötig. 
  Wir finden: Das muss nicht sein.  
 Deshalb versenden wir unsere Stiftpaläste ab jetzt im handlichen, stabilen Briefumschlag. Das spart Portokosten und ist besonders nachhaltig. Das Auspacken bleibt übrigens ein echtes Vergnügen. Dafür sorgt das ansprechende Design unseres neuen Versandmaterials – welches sich ganz nebenbei auch noch deutlich frustfreier öffnen lässt als ein aufwändig zugeklebtes Paket. 
 Und noch etwas: Wusstet Du, dass 95 Prozent aller Briefe am Tag nach der Post-Aufgabe schon an Ihrem Bestimmungsort sind? Dein Stiftpalast ist ab jetzt also noch schneller bei Dir. 
  Werde auch Du jetzt stolzer Palastbesitzer!  
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            <title type="text">Ordnung halten im Studium</title>
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                                            Die Prüfungsphase steht an, Termine für Hausarbeiten, Referate und Klausuren überfluten den Kalender und das Semester scheint dich verzweifeln zu lassen. Um genau diese Situation zu vermeiden, möchten wir dir als angehendem oder bereits aktivem Studenten einen Ratgeber mit nüt...
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                 Wie bekomme ich Struktur in mein Studium? 
 Viele Studenten kennen das: Die Prüfungsphase steht an, Termine für Hausarbeiten, Referate und Klausuren überfluten den Kalender und das Semester scheint dich verzweifeln zu lassen. Regelmäßig wachsen den meisten Studenten ihre studentischen Aufgaben über den Kopf. Um genau diese Situation zu vermeiden, möchten wir dir als angehendem oder bereits aktivem Studenten einen Ratgeber mit nützlichen Tipps und Anregungen an die Hand geben, der dir hoffentlich hilft, deine Zeit als Student erfolgreich und mit möglichst wenig Chaos zu absolvieren - und dir währenddessen noch eine Menge Freiraum für deine Freizeit schafft. Klingt zu schön um wahr zu sein? Das werden wir sehen! 
 Nimm die Organisation deines Studiums in deine eigene Hand 
 Generell freuen sich Studenten berechtigterweise auf ihren Studienstart - sie qualifizieren sich für einen gutbezahlten Job, lernen wichtige Inhalte und ihnen steht die berufliche Zukunft weit offen. Die große Freiheit während deiner studentischen Laufbahn, in der du größtenteils selbst bestimmen darfst, wann, wie viel und wie du lernst, wird auf den ersten Blick immer als etwas sehr positives gesehen. Du solltest allerdings nicht unterschätzen, dass du hier selbst die Verantwortung für die Resultate am Ende des Semesters zu tragen hast. Mithilfe von Struktur und Ordnung, sowie ein paar Zeitmanagement-Grundlagen kannst du deine Zeit deutlich effizienter nutzen - und schaffst dir dabei ganz nebenbei auch noch mehr Freizeit, die du zum Beispiel mit deinen Freunden oder deinen Hobbies verbringen kannst. 
 Der Semesterstart - Auf die Plätze, fertig, los! 
 Generell solltest du dir am Anfang eines neuen Semesters zunächst einen Überblick verschaffen. Welche Veranstaltungen musst/möchtest du in dem Halbjahr besuchen, welche Leistungsanforderungen stellen die Dozenten an dich? Es bietet sich an, bereits in diesem frühen Stadium Fragen zu stellen, falls etwas unklar für dich ist. Das frühe Abklären von Anforderungen kann dir am Ende wertvolle Zeit sparen. Du kannst dir z.B. einen übersichtlichen Plan erstellen, den du in deinen Ordner für den Studiengang einsortierst, so dass du immer wieder darauf zurückkommen kannst, falls nötig.  Damit einhergehend bist du gut damit beraten, wenn du wichtige Termine, Deadlines und Abgabezeiträume bereits jetzt in deinen analogen oder digitalen Kalender einträgst. Dadurch behältst du sie besser im Kopf, und kannst deine täglichen und wöchentlichen Abläufe danach planen. 
 Notizen über Notizen 
 Beim Besuch von den Vorlesungs- und Seminarveranstaltungen geben dir die Dozenten und Professoren in der Regel umfangreiche Informationen und Daten an die Hand, die sich nicht von alleine im Kopf speichern können. Deswegen wirst du logischerweise beim Besuch der Veranstaltungen immer Notizen machen müssen. Dies ist höchst empfehlenswert, denn so hast du jederzeit Zugriff auf wichtige Daten, die dir bei späteren Prüfungen oder Leistungsanforderungen noch helfen können. Zudem bleiben Dinge, die du dir schriftlich notierst, bewiesenermaßen länger in deinem Gedächtnis, als solche, die du schlichtweg hörst. 
 Viele Studenten schreiben ihre Notizen klassisch auf Blöcke, manche tippen sie auch zur Digitalisierung direkt in ihren Laptop oder Tablet. Beide Arten sind durchaus effektiv und jeder sollte selbst entscheiden, was ihm besser gefällt. Analoge Notizen können nicht durch einen Systemabsturz zunichte gemacht werden, kennen keinen leeren Akku und können bequem in Ordner oder Hefter sortiert werden. Gerade auch bei Zeichnungen oder Schriftsymbolen, die nicht auf herkömmlichen Tastaturen zu finden sind, bieten sich Papier und Stift als Notizwerkzeug besonders an. Aber auch die digitale Notizaufnahme hat ihre Vorteile: Viele Studenten können mittlerweile schneller tippen als handschriftlich schreiben, die Schrift ist immer sauber und leserlich, und man kann die Dokumente bequem einsortieren. Wichtig für spätere Nachforschungen ist natürlich, immer das Datum der Notizen aufzuschreiben. 
     Egal für welche Methode du dich entscheidest, ist das anschließende Sortieren einer der wichtigsten Tipps dieses Ratgebers. Für das schnelle und einfache Wiederfinden von speziellen Informationen ist es einfach essentiell die Notizen nicht quer durcheinander zu werfen. Falls du analoge Notizen machst, bieten sich für diesen Zweck vor allem Ordner oder RIngbücher zum Abheften an. Diese kannst du auf unterschiedliche Weise kategorisieren, die wir dir hier kurz vorstellen möchten: 
 
 Du kannst einer Veranstaltung bzw. einem Modul jeweils einen eigenen Hefter zuordnen 
 Du ordnest nach Haupt- und Nebenfach ab (falls du eines hast, versteht sich) 
 Du kannst eine thematisch Ordnung vornehmen (wenn sich verschiedene Module thematisch überschneiden bietet sich diese Methode an) 
 Du kannst deine Notizen nach Relevanz ordnen 
 Du kannst einen großen Abheftordner für das komplette Semester benutzen, der chronologisch geordnet ist (Vorsicht: diese Methode kann in Chaos enden, jedoch finden dies manche Leute auch sehr hilfreich) 
 
 Konsequenz ist das A und O 
 Du hast mit der Kategorisierung deiner Notizen und deinem Studienüberblick den ersten Grundstein zum erfolgreichen Bewältigen deiner akademischen Laufbahn gelegt. Damit die Bemühung allerdings auch wirken, solltest du dir klarmachen, dass das beste System nur hilft, wenn es konsequent angewendet wird. 
 Deswegen solltest du dir feste Tage oder Zeiten setzen, zu denen du die unterschiedlichsten Aufgaben abarbeitest. Einige Aufgabenbeispiele zur Anregung, die du regelmäßig abarbeiten solltest: 
 
 Dünne deinen Block von den getätigten Notizen aus, und hefte sie sortiert in deinen jeweiligen Studienordner (Empfehlung: wöchentlich bis zweiwöchentlich) 
 Lerneinheiten und Nachbereitungen von Vorlesungen (Tipp: Achte darauf, zu welcher Tageszeit du dich besonders motiviert oder produktiv fühlst, und richte dich danach!) 
 Überprüfe deine Unterlagen, Notizen und Hefter regelmäßig auf Aktualität und entsorge Papiere, die nicht mehr aktuell sind oder nicht mehr benötigt werden. Unbenötigte Zettel häufen sich schneller an, als du denkst. (diese simple Aufgabe alleine kann aus einem Chaos bereits einen saubere Notizwirtschaft schaffen!) 
 Plane deinen Monat, deine Woche, oder deinen Tag im Voraus. Man sagt, zehn Minuten der Planung würden eine Stunde in der Ausführung sparen. Du kannst entweder für alle drei Zeiträume planen, oder dich für die Zeitspanne entscheiden, die bei dir am besten funktioniert. Probiere diese unterschiedlichen Arten einmal für dich aus! Du wirst dich wundern wie hilfreich das sein kann. Es ist nicht nur viel einfacher, sondern auch wesentlich motivierender mit einer klaren To-Do-Liste in den Tag zu starten. 
 
  Wir hoffen, dass du das Eine oder Andere aus diesem kleinen Ratgeber mitnehmen konntest, und wünschen dir viel Erfolg für deine weitere berufliche Laufbahn!  
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